Crysis 2: GDC 2010-Videotrailer mit Gameplayszenen aufgetaucht und Crysis 2 gegen Crysis: Der neue Crytek-Shooter soll eine noch bessere Grafik bieten und dennoch mit geringeren Systemanforderungen daherkommen. HD-Screenshots zu Crysis 2 gibt's bereits in unserer Bildergalerie zu sehen.
Update vom 12. März 2010:
GDC 2010-Trailer zu Crysis 2 aufgetaucht, inklusive Gameplayszenen.
Erstes Spielszenenvideo zu Crysis 2: Auf der GDC 2010 zeigt Entwickler Crytek seinen Ego-Shooter Crysis 2 erstmals in bewegter Form, inklusive Gameplayszenen. Den dazu passenden Trailer, der neben den schon erwähnten Spielszenen auch auf die Grafikfeatures von Crysis 2 und der CryEngine 3 eingeht (Konsolen und PC), finden Sie wie gewohnt unterhalb dieses Updates. Das Video ist bislang nur in einer abgefilmten Version verfügbar, sobald Crytek den offiziellen GDC 2010-Trailer zu Crysis 2 veröffentlicht, halten wir Sie innerhalb dieser Meldung mit einem Update auf dem Laufenden. High-Res-Bilder zu Crysis 2 gibt's übrigens in unserer Screenshot-Galerie zu sehen. Ein Dank für den Hinweis auf das Video geht an die Fanseite Crysis-HQ.
Man höre und staune: Mit dem meteorologischen Frühlingsbeginn am ersten März ging es bekanntermaßen ziemlich rund bei Infinity Ward. Frühlingsgefühle waren fehl am Platz, Jason West und Vince Zampella mussten ihren Hut als Leiter Infinity Wards nehmen. Und das ist auch der Tag, an dem man zum letzten Mal von Robert "fourzerotwo" Bowling gehört hat. Doch seit zwei Tagen scheint der "Maulkorb" - anders kann man sich die unheimliche Stille des sonst gar nicht wortkargen Bowling erklären - ad acta gelegt zu sein, er twittert wieder fröhlich in altgewohnter Manier. Und kam dann auch gleich mit neuen Infos daher.
So sollen 25 Millionen Spieler bereits Modern Warfare 2 gespielt haben. Wie viele von ihnen das Spiel legal besitzen, das sei mal dahingestellt, denn Infinity Ward zählt nur die User, die mindestens einmal aktiv online angemeldet waren. Zum Vergleich: World of Warcraft hat im Dezember 2008 11,5 Millionen aktive Abonnements zählen können.
Wirklich "aktiv" scheinen jedoch nur rund 5 Millionen MW2-Begeisterte unterwegs zu sein. Angesichts der von IW proklamierten Zahlen ein eher maues Ergebnis und eine Bestätigung der Tatsache, die unser Stimmungsbarometer schon seit Release darlegt. Infinity Ward jedoch sieht das natürlich ganz anders: Es ist Mapathie!
Unter www.mapathy.com veröffentlichten die Jungs kürzlich eine "Erklärung" des Begriffs: Es bezeichnet User, die seit Release immer wieder dieselben Maps spielen und auf gut Deutsch gesagt "die Schnauze voll" von diesen haben. 20 Millionen Spieler könnten betroffen sein. Das "Heilmittel" gegen die Mapathie soll am 30.03.2010 dann im Xbox-Live Marketplace zu finden sein. Oder, völlig unmedizinisch ausgedrückt: Die Xbox'ler kommen in den Genuss des ersten MW2 Mappacks, dessen inoffizielle Screenshots von TheTechGame.com ins Internet gestellt wurden.
Sehr wahrscheinlich werden die neuen Maps auf der Xbox nicht kostenlos erhältlich sein. Zu welchen Preisen sie allerdings erhältlich sein werden, steht aktuell leider ebenso wenig fest wie die Tatsache, wann sie für die PS3 und den PC erscheinen werden. Dass der frische Wind allerdings für PS3 und PC erhältlich sein wird, steht laut Bowling fest. Ebenso sollen mit dem Mappack auch einige andere Updates stattfinden. Welche dies sein werden ist nicht bekannt. Sicherlich wird es sich wieder um den Versuch handeln Cheater und Hacker aus dem Spiel zu verbannen, doch dass dies wieder nur von kurzer Dauer sein wird, steht wohl außer Frage.
Die neuen GeForce-Treiber, die Nvidiaam Dienstag veröffentlicht hat, wurden zurückgezogen. Ein Problem mit der Lüftersteuerung sorgt dafür, dass einige Grafikkarten überhitzen und teilweise den Dienst quittieren.
Der Publisher Blizzard wurde auf das Problem aufmerksam, als zahlreiche Spieler des Online-Rollenspiels "World of Warcraft" von Abstürzen berichteten. Schnell stellte sich heraus, dass nur Anwender betroffen sind, die die aktuelle WHQL-zertifizierte GeForce-Version 196.75 einsetzen.
In den offiziellen Support-Foren von Nvidia berichtenfrustrierte Kunden des Unternehmens, dass sie nach der Installation der Treiber häufige Abstürze bemerkten. Ein Blick in das Gehäuseinnere ihres Systems offenbarte, dass die Grafikkarte ungewöhnlich heiß war. Einige Personen berichten sogar von einem Defekt ihrer Grafikkarte aufgrund der Überhitzung.
Inzwischen hat Nvidia auf die Probleme reagiert und die Treiber zurückgezogen. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte, dass man die Ursache für die Abstürze untersucht und eine fehlerbereinigte Version zur Verfügung stellen will. Bis dahin sollte die letzte WHQL-zertifizierte Version 196.21 eingesetzt werden.
Im Frühjahr des Jahres erscheint der erste Download-Zusatzinhalt für Call of Duty: Modern Warfare 2 (dt.). Exklusiv für Xbox 360.
Update vom 6. März 2010: Auf Youtube ist ein neuer Videotrailer zu Call of Duty: Modern Warfare 2 aufgetaucht, der angeblich die neuen DLC-Karten in Form von Bildern und Gameplayszenen zeigt.
Update vom 25. Januar 2010: Wie Robert Bowling, Community Manager für Call of Duty: Modern Warfare 2 nun mitteilte, sei die Exklusivität für Microsofts Xbox 360 auf 30 Tage begrenzt. Danach könnten auch PC- und Playstation-3-Fans in den Genuss des Modern Warfare 2-DLC kommen. Zuerst werde man es aber auf Xbox 360 kaufen und spielen können.
Update vom 19. Januar 2010: Das kürzlich aufgetauchte Video, das angeblich die ersten DLC-Maps zu Call of Duty: Modern Warfare 2 (dt.) zeigte, wurde von dem Youtube-Channel entfernt, inklusive Kommentar von Robert Bowling, Community-Manager beim Entwickler Infinity Ward: "Wir haben deine "XBOX Live Console” sowie deinen "GamerTag” wegen Verfälschung und illegaler Verbreitung von Spielinhalten gebannt.” Außerdem sollen beim nächsten Vergehen dieser Art, rechtliche Schritte gegen den User eingeleitet werden. Welche abmahnenden Worte Robert Bowling, der übrigens mittlerweile über Twitter verlauten ließ, dass das Video ein Fake sei, sonst noch auf dem Youtube-Channel hinterlassen hat, erfahren Sie unterhalb dieser Meldung. Dort stellen wir ein neues Youtube-Video bereit, in dem der Ersteller des Fake-Trailers das Ganze dokumentiert.
Update vom 17. Januar 2010: Das unten angeführte Youtube-Video enthüllt angeblich erstmals einige der neuen DLC-Kartennamen, die mit dem Modern Warfare 2-Zusatzinhalt veröffentlicht werden. Ob es sich bei dem besagten Videotrailer um einen Fake handelt, ist aktuell noch nicht geklärt.
Original-Artikel: Der erste Download-Content (DLC) für Call of Duty: Modern Warfare 2 (dt.)erscheint voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres exklusiv für Xbox 360. Das gab Microsoft auf seiner CES-Keynote (Consumer Electronics Show) am gestrigen Mittwoch bekannt. Die Exklusivität geht auf einen Deal zurück, den das Software-Unternehmen bereits im Juni des vergangenen Jahres publizierte. Demnach handele es sich um zwei neue Mehrspielerkarten. Wie viel der DLC kosten wird, bleibt unklar, ebenso die Dauer der Xbox-360-Exklusivität.
Seit Jahren warten PC-Spieler sehnsüchtig auf eine Fortsetzung der Battlefield-Reihe. Seit Battlefield 2142 ist es nämlich ziemlich ruhig um die legendäre Mehrspieler-Serie geworden. Das kostenlose Online-Spiel Battlefield Heroes war vergangenes Jahr sicher eine spaßige Anlehnung an das Erfolgskonzept der Reihe und Battlefield 1943, das in diesem Jahr erscheinen soll, knüpft daran ebenso an, doch ein waschechtes Battlefield-Spiel, das diesen Namen verdient, steht in den Augen vieler Spieler nach wie vor aus. Nun erscheint Battlefield: Bad Company 2 – ob der schwedische Entwicker Dice damit seine anspruchsvollen Fans erfreuen kann?
Die Zwei im Namen verrät es bereits: Bei Bad Company 2 handelt es sich um eine Fortsetzung. Bevor Sie nun zu grübeln beginnen, warum Sie den Vorgänger dann nicht kennen: Dieser erschien 2008 nur für die Xbox 360 und die PlayStation 3 und wurde mit Lob geradezu überhäuft. Dice versuchte sich dabei erstmals an einem waschechten Einzelspieler-Shooter und überzeugte auf ganzer Linie. Es dreht sich alles um Spielcharakter Preston Marlowe, der in die B-Company der US-Army versetzt wird, die von einem Unglück ins nächste stolpert. Ein Rezept, an dem die Entwickler auch in Teil 2 festhalten. Und keine Angst, auch wenn Sie Bad Company nicht kennen, werden Sie mit dem Nachfolger auf Ihre Kosten kommen, denn die Geschichte des Spiels knüpft nicht direkt an die vorangegangenen Geschehnisse an.
sogar durch ein Flugzeug.
Die Story von Bad Company 2 baut auf dem fiktiven Hintergrund auf, dass sich die USA mit Russland im Krieg befinden. Marlowe und seine Kollegen sollen sich zu Beginn irgendwo an der Grenze von Alaska zu Russland mit einem Undercover-Agenten der Amerikaner treffen. Aber: Bevor Sie den Kerl aufspüren, müssen Sie mit ansehen, wie Bösewicht Kirilenko den Spion entlarvt und hinrichtet. Daraufhin verschwinden die Russen mit einer Geheimwaffe, die das Schicksal der Vereinigten Staaten besiegeln könnte, was Sie natürlich verhindern sollen. Wie im Vorgänger schlittert die B-Company so in einen brisanten Einsatz, obwohl alles ganz harmlos begann.
Dice versteht es in der Reihe das Buddy-Movie-Konzept perfekt umzusetzen, nämlich völlig unterschiedliche Charaktere in eine scheinbar ausweglose Situation zu bringen und das alles mit jeder Menge Humor zu würzen. Und genau das hebt Bad Company 2 von den vielen anderen Vertretern des Genres ab. Bereits nach wenigen Spielminuten hat man die Charaktere ins Herz geschlossen, wie sie sich gegenseitig in den Zwischensequenzen ärgern, Situationen mit flapsigen Sprüchen kommentieren oder sich während der Laufwege durch den Dschungel plötzlich über Football unterhalten. So nehmen die Chaoten der B-Company menschliche Züge an und wirken deutlich glaubhafter als die stocksteifen Soldaten in den meisten anderen Ego-Shootern. Unterstützt wird dies durch die enorm vielen Zwischensequenzen, mit denen Dice die Geschichte vorantreibt und die Charaktere zeichnet. Zu Beginn jeder Mission, aber auch an deren Ende präsentieren die Entwickler Ihnen ein solches Filmchen, genauso wie immer wieder während der Levels.
Kamerafahrten, Emotionen der Figuren und Dialoge sind dabei verblüffend gut gelungen. Aber Bad Company 2 besteht ja nicht nur aus Zwischensequenzen, der Kern des Spiels ist Geballer, wie für einen Ego-Shooter üblich. Und dank jeder Menge Abwechslung wird Ihnen auch hier nicht langweilig. Das fängt damit an, dass das Abenteur von Marlowe und Co. Sie in vier große Gebiete führt, nämlich die eisige Einöde Alaskas, Dschungel, Wüste und Stadtgebiete. Die unterscheiden sich allerdings vor allem optisch, nicht aber spielerisch voneinander. Viel entscheidender ist, dass Dice ständig die Spielelemente varriiert. Natürlich sind Sie die meiste Zeit damit beschäftigt, böse Buben aufs Korn zu nehmen. Die agieren nicht immer schlau und gleichen sich auf Dauer, als wären sie von den Russen einfach geklont worden – bei den ständigen Explosionen, Schreien der Kameraden, einstürzenden Gebäuden und so weiter fällt das aber kaum auf.
Je nachdem, wie geübt Sie im Umgang mit der virtuellen Waffe sind, beschäftigt Sie das Geballer etwa sechs bis acht Stunden, in denen Sie hunderte Bösewichter ins Jenseits befördern und Dutzende Schießprügel ausprobieren. In jedem Level gibt es nämlich neues Equipment zu finden und die Auswahl lässt kaum Wünsche offen. Von verschiedenen Sturmgewehren über Schrotflinten bis zu Scharfschützengewehren und Sprengsätzen bietet Ihnen Bad Company 2 alles, was irgendwie kracht und rumst. Alle gefundenen Ballermänner dürfen Sie innerhalb der Levels an bestimmten Versorgungspunkten untereinander tauschen, je nachdem, was Sie gerade gebrauchen können. Geübte Spieler werden aber schnell auf die Mischung aus Sturm- und Scharfschützengewehr umsteigen. Warum? Man merkt den Gegnern immer wieder an, dass Bad Company 2 parallel für die Konsolen konzipiert wurde. Dort fällt die Steuerung aufgrund des Gamepads etwas träger und indirekter aus als mit Maus und Tastatur am PC. Denn mit dieser Kombination nehmen Sie auch mehrere Schurken in Sekundenschnelle aufs Korn, etwas, womit die träge KI nicht immer hundertprozentig zurechtkommt. Deshalb ist der Schwierigkeitsgrad stellenweise etwas zu leicht.